Neubrandenburg

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Neubrandenburg liegt am Ufer eines der zauberhaftesten Seen der Mecklenburgischen Seenplatte.

Besonders verschwenderisch gab sich die Natur während der eiszeitlichen Schöpfung des Tollensesees. Sie schaffte überraschend hüglige Landschaften, weite bewaldete Strecken an West- und Ostufer, Anhöhen, die Panoramaausblicke auf das 11 km lange Wasser und auf die Silhouette der Stadt eröffnen. Als Krönung schenkte sie Neubrandenburg eine „Steilküste“

Ein gut ausgebautes Wander- und Fahrradwegenetz macht dieses Paradies erlebbar.

Bis zum Dreißigjährigen Krieg fußten Sicherheit und Schutz der Stadt auf ihrer 2300 Meter langen Wall- und Wehranlage mit ihren vier Toren. Ihre Gestalt änderte sich im Laufe der Jahrhunderte. Die Schönheit und historische Bedeutung der einzigen fast vollständig erhaltenen Wall- und Wehranlage Norddeutschlands ist heute unumstritten.

Dank dieses mittelalterlichen Wunders ist die Neubrandenburger Innenstadt von Geschichte und Grün umringt, besitzt ein einzigartiges Architekturensemble der Backsteingotik als Freilichtmuseum und Außenkontur.

Fast vollständig im Krieg zerstört, zeichnet heute die Grand Dame St. Marien wieder die Silhouette der Stadt.

Mit dem viel gelobten und mehrfach preisgekrönten Umbau der Marienkirche erhielt Neubrandenburg eine moderne Konzertstätte mit reizvollem Ambiente, einmaliger Akustik und internationaler Resonanz.

Caspar David Friedrich kannte Neubrandenburg gut. Oft besuchte er die Stadt, aus der sein Vater stammte und in der sein Bruder lebte. Die Bilder „Neubrandenburg im Morgennebel“ und „Neubrandenburg im Sonnenaufgang“ sind als Klassiker der deutschen Frühromantik weltbekannt.

Andreas Dittmer, Astrid Kumbernuß, Franka Dietzsch, Ralf Bartels und Martin Hollstein: Neubrandenburg ist Weltklasse.

Hier trainiert die Weltspitze des Kanurennsports und der Leichtathletik, hier werden Sportler-Träume geschmiedet und Erfolge erarbeitet, hier werden sie mit Leidenschaft empfangen, wenn sie aus der weiten Welt mit edlem Metall nach Hause kommen.

Neubrandenburg liegt im Südosten Mecklenburgs in etwa 19 m Höhe über NN (Stadtzentrum) am Nordufer des zur Stadt gehörenden Tollensesees und in den Flusstälern der hier beginnenden Tollense und Datze und der in den Tollensesee mündenden Linde sowie den umliegenden Erhebungen der Grundmoränenplatten auf etwa halbem Wege zwischen Berlin und der Insel Rügen.

Foto: Horst Beyermann
Text: Gilberto Pérez Villacampa

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Quelle

Stadt Neubrandenburg