Burg Stargard

Kontakt

Burg Stargard

Der Ort Stargard wird erstmals 1170 urkundlich erwähnt. Der Name bezeichnet in slawischer Sprache eine alte Burg- das heutige Wahrzeichen der Stadt- welche 1259 von den Markgrafen von Brandenburg das Stadtrecht erhielt. Die zwischen 1236- 1270 aus rotem Backstein errichtete Burganlage ist das älteste weltliche Bauwerk Mecklenburg-Vorpommerns und die nördlichste erhaltene Höhenburg Deutschlands. Vom 38 Meter hohen Burgturm schweift der Blick bei guter Sicht ca. 30 km weit ins Land. Sehenswert in der Stadt Burg Stargard sind die aus dem 13. Jahrhundert stammende Stadtkirche St. Johannes, sowie das älteste Gebäude der Stadt, das ehemalige Heilig- Geist- Hospital.

Die Malerin Marie Hager und die Scherenschnittmeisterin Johanna Beckmann machten die Stadt weit über die Grenzen hinaus bekannt. Im ehemaligen Wohnhaus und Atelier der Malerin Marie Hager befindet sich heute die Marie Hager- Kunstgalerie.

Bei einer Wanderung über die „Sieben Berge“(Galgenberg, Töpferberg, Scheunsberg, Denkmalsberg, Windmüllerberg, Burgberg und Klüschenberg), die Burg Stargard umgeben, findet jeder Fotograf reizvolle Motive. Gut ausgebaute Radwege führen durch die herrliche Landschaft. Die ansässigen Reiterhöfe bieten vielfältige aktive Freizeitmöglichkeiten. Auch die Sommerrodelbahn und der Tierpark ziehen jährlich zahlreiche Besucher an. In und um Burg Stargard gibt es zahlreiche Hotels, Pensionen und eine Jugendherberge.

Kontakt:
Amt Stargarder Land
Mühlenstraße 30
17094 Burg Stargard

Telefon: 03 96 03 / 25 30
Telefax: 03 96 03 / 25 34 2
E-Mail: amt@stargarder-land.de

Webseite besuchen
Route berechnen

Quelle

Text & Bild: Stadt Burg Stargard